Thursday, 5. march 2009 4 05 /03 /März /2009 12:09

Liebe Leserinnen und Leser des ‚Gedankenpflugs‘,

 

der ‚Gedankenpflug‘ zieht um.

 

Ab heute findet Ihr alle neuen Postings per Klick hier.

 

Aus ‚.com‘ wird ‚.de‘. Aus 'www.gedankenpflug.com' also www.gedankenpflug.de. Mehr ändert sich nicht. Eine automatische Umleitung konnte ich leider nicht einrichten.

 

Ihr findet unter der neuen Adresse ein neues Design, sonst aber alles, was Ihr auch hier findet. Nur die Kommentare konnte ich leider nicht übertragen. Aber sie bleiben immerhin an dieser Stelle erhalten, denn Gedankenpflug.com wird nicht gelöscht; das Blog wird nur nicht weitergeführt.

 

Warum der Umzug? Weil ich den ‚Gedankenpflug‘ gerne selbst hosten möchte, denn das bedeutet, dass ich in allen Punkten des ‚Blog-Managements‘ volle Freiheit habe. Ich ergreife sozusagen die Blogger-Selbständigkeit.

 

Ich hoffe, ich verliere durch den Umzug keinen von Euch als Leser. Besonders meine Leser unter den Overblog-Bloggern bitte ich, mir den Umzug nicht krumm zu nehmen und mich auch in meiner neuen Bleibe ab und an zu besuchen.

 

Wie gesagt, zur neuen Adresse gelangt Ihr per Klick hier.

 

Beste Grüße,

Euer Matthias    

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Diverses
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Wednesday, 4. march 2009 3 04 /03 /März /2009 12:21

Nach zwei Kriegen – 1994-1996 und 1999-2000 -, in denen sich islamische Separatisten und die russische Zentralregierung gegenüberstanden, gehört Tschetschenien heute zu Russland und hat den Status einer ‚autonomen Republik‘. Was es mit Ausdrücken wie ‚autonome Republik‘ in der Politik zuweilen auf sich hat, brauche ich Euch nicht zu erklären. Jedenfalls ist der heutige tschetschenische Präsident Kadyrow wohl eher als Vasall des Kremls zu bezeichnen.


So weit, so gut. Sollten aber nun deutsche Gerichte Haftbefehle russisch-tschetschenischer Gerichte vollstrecken? Diese Frage stellt sich, denn in Deutschland halten sich tschetschenische Exilanten auf, meist nicht eben Freund der Machthaber in Tschetschenien, und Russland beantragt ihre Auslieferung, weil sie Straftaten begangen hätten. Und immerhin hat Deutschland mit Russland ein Rechtshilfeabkommen.


Ob es sinnig ist, Rechtshilfeabkommen mit Staaten zu schließen, die keine Rechtsstaaten sind? Natürlich hat Russland die Anti-Folter-Konvention unterschrieben. Aber Papier ist belastbar. Und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zweifelt nicht daran, dass russische Behörden foltern lassen. Zudem funktioniert die Justiz in Russland bei Bedarf ‚politisch‘. So werden Beweise gefälscht beziehungsweise, wenn nötig, auch erst geschaffen. Und auf deren Basis werden Angeklagte dann zu mitunter grotesk langen Haftstrafen verurteilt.


Als was soll die deutsche Justiz jene verfolgten Tschetschenen nun ansehen? Als Freiheitskämpfer oder als Terroristen, oder sind es doch wirklich Kriminelle? Auch kriminelle Freiheitskämpfer sind denkbar.


Aber es kommt noch viel dicker. Der russisch-tschetschenische Machtapparat streckt seine Fühler bis nach Westeuropa aus, so nach Österreich und auch Deutschland. In Wien wurde kürzlich ein Exil-Tschetschene auf offener Straße ermordet. In Berlin knüpfen Kadyrows Agenten systematisch ‚Kontakte‘ mit tschetschenischen Exilanten. Kadyrow will ‚seinen‘ Auslandstschetschenen eben ein guter Hirte sein. Und die Haftbefehle russisch-tschetschenischer Gerichte dürften dabei ein dankenswertes Mittel sein, ‚schwarze Schafe‘ zu eliminieren.


Ob die tschetschenischen Exilanten, um die es geht, ausgeliefert werden oder nicht, entscheidet im Auftrag der Regierung das Bundesamt für Justiz. Wir dürfen auf das Ergebnis gespannt sein.


Pfliegerinnen und Pflieger, seid gegrüßt!

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Heute
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Wednesday, 4. march 2009 3 04 /03 /März /2009 12:17


(Berlin, 13. Februar 2009)

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Berliner Impressionen - Community: Berlin Community
Kommentar hinzufügen - Kommentare (7)ansehen
Tuesday, 3. march 2009 2 03 /03 /März /2009 11:50

Der Gaza-Krieg ist nun ein Weilchen vorbei, da hat sich eine internationale ‚Geberkonferenz‘, wie es so schön heißt, in Ägypten eingefunden und 4,1 Milliarden Euro zugesagt. Wofür? Für den Wiederaufbau im Gaza-Streifen. Nobel. 4,1 Milliarden: Das ist mehr als erwartet. Die Gelder sollen allerdings nicht in die Kassen der Hamas fließen. Verständlich. Bleibt nur die Frage, auf welchen Wegen die Finanzhilfe vorbei an der herrschenden Hamas bei den Palästinensern ankommen soll. Einige Golfstaaten wollen in Gaza ein ‚Büro‘ eröffnen…


Ja, so geht das zu: Man zerstört, dann baut man wieder auf. Für die Wirtschaft ist das gar nicht schlecht. Pikanterweise besonders für die israelische. Eine palästinensische ist im Gaza-Streifen wegen der Blockade durch Israel ja quasi nicht existent. Es wird den Palästinensern kaum anders möglich sein, als die Baumaterialien für den Wiederaufbau hauptsächlich beim ‚Feind‘ zu kaufen, der durch seinen Militäreinsatz ihren Erwerb erst notwendig gemacht hat.


Natürlich ist es lobenswert, wenn eine Geberkonferenz Mittel für den Wiederaufbau bereitstellt. Die Palästinenser haben sie bitter nötig. Aber ist es klug, damit zugleich ein Konjunkturprogramm für die Wirtschaft einer der Kriegsparteien aufzulegen? Könnte das die Israelis nicht dazu verleiten, ab und an mit ihren Panzern im Sinne der Konjunkturpolitik in Gaza vorbeizuschauen?


Geschickter wäre es, die Hilfe für die Palästinenser so zu organisieren, dass nicht die israelische Wirtschaft von ihr profitierte. Die Geberstaaten müssten also mit nicht-israelischen Unternehmen kooperieren, die den Palästinensern das nötige Baumaterial verkaufen und liefern können.


Pfliegerinnen und Pflieger, seid gegrüßt!

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Heute
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Monday, 2. march 2009 1 02 /03 /März /2009 12:30

Es ist das Dilemma des Signalzeichens, dass es als Warnung genauso wie als Lockung aufgefasst werden kann.

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Aphorismen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Monday, 2. march 2009 1 02 /03 /März /2009 12:24

Habt Ihr sie auch mittlerweile satt: die Studien über diesen oder jenen Teil der Bevölkerung, die zu Schlagzeilen führen wie: ‚Studenten ist Politik egal‘?


Just hat die Uni Konstanz eine Untersuchung eben über Studenten durchgeführt, die das Bundesbildungsministerium in Auftrag gegeben hatte. Ergebnis: Die Studenten seien so „labil und teilnahmslos“ wie nie vorher. Zunehmend resignierten sie, zögen sich ins Private zurück und verabschiedeten sich von „öffentlicher Verantwortung“. Immer weniger interessierten sich für Politik (37 Prozent, 1983 noch 54 Prozent). Immer weniger hielten sich für „links“ oder „rechts“. Immer mehr verorteten sich dagegen in der „politischen Mitte“ oder nirgendwo.


Das Verdikt scheint klar: Mit den Studenten ist nichts mehr los, kein Krieg mehr zu gewinnen, sozusagen. Und in der Tat scheint der stille, vermeintlich unpolitische Rückzug die adäquate Protestform für einen Teil einer Generation, die die quasimythischen Heldengesänge der ehedem laut protestierenden ‚68er‘ auf ihre eigene Emanzipationstat jugendjahrelang über sich erklingen lassen mussten, Gesänge, die ihnen nicht eben immer glaubwürdig vorgetragen wurden.


Könnte man die Ergebnisse jener Studie nicht auch so interpretieren: Die Studenten resignieren nicht, sie sind auch keine Öffentlichkeitflüchtlinge, sondern sie haben ganz einfach die Nase voll von einer bestimmten Form der Politik? Was, wenn es ihnen in Wahrheit darum ginge, komplexe politische Sachverhalte gerade nicht auf die primitiv-ideologische Rechts-Links-Leiste zu reduzieren? Was, wenn sie sich einfach vernünftige Lösungen für das jeweilige Problem wünschten? Was, wenn ihre Unlust, sich in Parteien zu engagieren, weniger an ihnen als an den Parteien läge? Was, wenn ihr sinkendes Engagement in Bürgerinitiativen kein privatistischer Egoismus wäre, sondern mit dem wachsenden Druck zusammenhinge, den vermeintliche Ausbildungs- und Karriereerfordernisse ihnen bereiten? Und was, wenn ihr angeblicher Rückzug ins Private gar nicht ‚unpolitisch‘ wäre, sondern primär die Verweigerung bedeutete, eigene, persönlich Konflikte – wie viele ‚68er‘ es handhabten - fröhlich auf ‚die Gesellschaft‘ zu projizieren? Oder war es in den Hoch-Zeiten der – natürlich nicht nur linken – Ideologien etwa nicht gang und gäbe, mit oft verheerender Wirkung auf der Ebene der Gesellschaft Gespenster zu bekämpfen, die primär in den Familien spukten?

Dass die Familien selbst natürlich – in einem Verhältnis der Wechselwirkung - immer auch gesellschaftlichen Einflüssen unterliegen, hindert nicht daran, die Eindimensionalität jener ‚Projektion auf die Gesellschaft‘ zu beanstanden. Sollten die heutigen Jugendlichen hier sensibler und kritischer sein, wäre es ein dankenswerter Fortschritt.


Pfliegerinnen und Pflieger, seid gegrüßt!

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Heute
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Sunday, 1. march 2009 7 01 /03 /März /2009 10:46

Ob dem Volksmund die Lehrerwitze bald noch genauso flott über die Lippen gehen werden? Ob Kanzler es sich bald noch genauso leichthin erlauben können, Lehrer ‚faule Säcke‘ zu nennen? Allgemein beginnt man doch zu schätzen, was rar wird.


Die Lehrer in Deutschland haben durchschnittlich 50 Jahre auf dem Buckel. 150.000 gehen in den kommenden fünf Jahren in Pension. Und es ist nicht so, als ob die Bildungsminister der Länder dies nicht gewusst hätten. Doch aus Geldmangel haben sie sich lange davor gedrückt, genug neue Lehrer einzustellen. Stattdessen hat man den schon vorhandenen Lehrern die Stundenzahl erhöht oder größere Klassen vor die Nase gesetzt. Dazu kommt, dass man zunehmend Lehrer für den Nachmittagsunterricht braucht und dass immer mehr Kinder länger an der Schule bleiben, weil immer mehr Kinder aufs Gymnasium gehen.


Gibt es denn wenigstens genug Uni-Absolventen, die man mindestens jetzt rekrutieren könnte? Bei weitem nicht. Besonders bei den Naturwissenschaften ist die Situation dramatisch. Triste ‚Bildungsrepublik‘. Die Politiker faseln von Eliteuniversitäten und Exzellenzinitiativen. Aber wo soll ‚Exzellenz‘ herkommen, wenn deren Grundlage vernachlässigt wird? Die Grundlage späterer ‚Exzellenz‘ sind aber die Grund- und weiterführenden Schulen, ja, schon die Kitas und Kindergärten. Wenn man sich zum Beispiel anschaut, was Betreuerinnen – dass es fast ausschließlich Frauen sind, ist ebenfalls ein Problem - in Kitas verdienen, kann man sich nur vor die Stirn schlagen. Aber in weiten Teilen scheint ohnehin zu gelten: Je gesellschaftlich sinnvoller die Arbeit, die du verrichtest, desto weniger Geld verdienst du.


Nun denn, wie gedenken die Länder dem Lehrermangel zu begegnen? Dadurch, dass sie sich die Lehrer gegenseitig abwerben, indem sie höhere Löhne zahlen, rascher verbeamten oder mit Boni und anderen Privilegien locken. Außerdem mobilisieren sie nimmermüde Pensionäre und Referendare, die noch nicht zu Ende ausgebildet sind, und sammeln mehr oder minder qualifizierte Quereinsteiger von Hecken und Zäunen. Dieses Hauen und Stechen ist die Folge einer jahrzehntelangen Bildungspolitik ohne Weitblick.


45 Prozent der heutigen Physiklehrer haben nie auf Lehramt studiert. Dabei mangelt es auf dem deutschen Arbeitsmarkt gerade an Ingenieuren. Andererseits mögen gute Quereinsteiger für die Schulen eine Chance sein, da sie aufgrund ihrer anderweitigen Berufserfahrungen frischen Wind und neue Perspektiven in die Klassenzimmer bringen können. Hauptsache, es finden sich genug Quereinsteigwillige.


Pfliegerinnen und Pflieger, seid gegrüßt!

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Heute
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen
Sunday, 1. march 2009 7 01 /03 /März /2009 10:44


(Berlin, 17. Februar 2009)

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Berliner Impressionen - Community: Berlin Community
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Saturday, 28. february 2009 6 28 /02 /Feb. /2009 12:18

Gerne wird der Mensch in Begierde und Kindheitssehnsucht das – allzu willentliche? – Opfer einer lähmenden Kraft.

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Aphorismen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Saturday, 28. february 2009 6 28 /02 /Feb. /2009 12:12

Zur Einstimmung: Die Commerzbank hat vom Staat in kürzester Zeit 18 Milliarden Euro eingestrichen. Frage: Wie vielen Hartz-IV-Empfängern kann man damit pro Jahr den Regelsatz finanzieren? Na, was meint Ihr? Die Antwort ist: allen! Und man hätte sogar noch Geld über.


Und für wie viele Jahre könnte man dann – vorausgesetzt, die Zahl der Empfänger bliebe mehr oder weniger unverändert – allen Hartz-IV-lern den Regelsatz mit den mehr als 150 Milliarden Euro finanzieren, die man in Windeseile als ‚Banken-Stütze‘ flottgemacht hat? Genau: gute acht Jahre.


Man könnte mit den 150 Milliarden natürlich auch ein Jahr lang den Hartz-IV-lern den achtfachen Regelsatz, also monatlich circa 2.800 Euro, überweisen; oder zwei Jahre lang den vierfachen, das heißt rund 1.400 Euro pro Monat. Allerdings wäre das selbstverständlich ungerecht gegenüber den vielen, die in diesem Land für 1.400 Euro oder weniger Vollzeit schuften müssen. Für die Binnennachfrage wäre es jedoch ideal.


Derart eingestimmt nehmen wir jetzt zur Kenntnis, dass der mittlerweile berühmt gewordenen Kaiser’s-Kassiererin Barbara E. fristlos gekündigt wurde, weil sie zwei Pfandbons im Wert von insgesamt 1,30 Euro unterschlagen haben soll. Barbara E. klagte, und das Berliner Landesarbeitsgericht gab dem Arbeitgeber Recht.


Ganz abgesehen davon, dass ich nicht mehr weiß, in welchem Supermarkt ich jetzt noch guten Gewissens einkaufen soll: Spürt man nicht spontan Wut bei einem solchen Urteil? Und zwar berechtigte Wut.


Mag ja sein, dass das Urteil nach gängiger Rechtssprechung korrekt ist. Es geht um Vertrauensbruch, Unterschlagung – wenn Barbara E. die ‚Tat‘ wirklich begangen hat, was sie nach wie vor bestreitet. Aber selbst wenn Barbara E. die Pfandbons unterschlagen hat, ist die Rechtssprechung alles andere als gerecht.

 

Nicht nur das: Sie ist äußerst ungerecht. Denn sie zeigt nur mehr die Gültigkeit des alten Sprichworts: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Zumindest de facto verhält es sich so. Barbara E. ist wegen – angeblicher! – 1,30 Euro arbeitslos. Klaus Zumwinkel ist wegen einiger Male 1,30 Euro zwar ebenfalls verurteilt worden, aber kann sich mit einer Million rauszahlen und hat dann noch einige ehrenmannehrlich erarbeitete leistungsgerecht auf seinem Konto - beziehungsweise auf seinen Konten.

 

Wenn das Rechtssystem solche Ergebnisse produziert, hat es ein paar Schrauben locker. Barbara E. will vors Verfassungsgericht und im Notfall bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen. Wünschen wir ihr Glück. Sie sieht sich inzwischen auch als Symbol. Sie meint, viele würden in Deutschland ihre Arbeit unrechtmäßig verlieren. „Mancher hat vielleicht bloß nicht den Arsch in der Hose, dagegen anzugehen.“ Da hat sie wohl Recht.

 

Übrigens: Barbara E. lebt jetzt von Hartz-IV.

 

Pfliegerinnen und Pflieger, seid gegrüßt!

von Matthias Pleye - veröffentlicht in: Heute
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1)ansehen

Über dies Blog

Profil

Neueste Kommentare

Kalender

June 2012
M T W T F S S
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
<< < > >>

Suchen

Feeds

  • RSS-Feed der Artikel

Microblogging

Blog-Verzeichnisse u. Ä.

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de  Blogs  Blogverzeichnis
Bloggeramt.de  Blog Besuchertausch  frisch gebloggt
Blog Top Liste - by TopBlogs.de  blogoscoop  blog-o-rama.de
  Blogverzeichnis  Bloggerforum - Bloggerstadt.de
www.beliebtestewebseite.de  Add to Technorati Favorites  fiid.de Overblog Suche
RSS Verzeichnis  BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor  Blogverzeichnis
Culture Blogs - Blog Catalog Blog Directory  blogkatalog.de - Webkatalog für Blogs  Blog Verzeichnis und Blog Webkatalog
Blog Button  Listiger Bloganzeiger 
Homepage anmelden RSS

Bookmark & Share

 Webnews Yigg Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Infopirat!     

Counter


BlogTraffic 


free counters 

Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum